"GLANZ UND ELEND IN DER WEIMA­RER REPU­BLIK. VON OTTO DIX BIS JEANNE MAMMEN" vom 27. Oktober 2017 bis 25. Februar 2018 in der Schirn

 

In einer großen Themen­aus­stel­lung wirft die Schirn einen Blick auf die Kunst im Deutsch­land der Jahre 1918 bis 1933. Zahl­rei­che Künst­le­rin­nen und Künst­ler hiel­ten mit indi­vi­du­el­ler Hand­schrift die Geschich­ten ihrer Zeit­ge­nos­sen einpräg­sam fest: Realis­ti­sche, ironi­sche und groteske Arbei­ten verdeut­li­chen den Kampf um die Demo­kra­tie und zeich­nen das Bild einer Gesell­schaft in der Krise und am Über­gang.

George Grosz, Straßenszene (Kurfürstendamm, Berlin), 1925, Museo Thyssen-Bornemisza, Madrid © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Die Ausstel­lung versam­melt rund 200 Arbei­ten von bekann­ten und bisher auch wenig beach­te­ten Künst­le­rin­nen und Künst­lern – darun­ter Max Beck­mann, Kate Diehn-Bitt, Otto Dix, Dodo, Conrad Felix­mül­ler, George Grosz, Carl Gross­berg, Hans und Lea Grun­dig, Karl Hubbuch, Lotte Laser­stein, Alice Lex-Nerlin­ger, Elfriede Lohse-Wächt­ler, Jeanne Mammen, Oskar Nerlin­ger, Franz Radzi­will, Chris­tian Schad, Rudolf Schlich­ter, Georg Scholz und Richard Zieg­ler. 

Digitorial: http://www.schirn.de/glanzundelend/digitorial/de

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Trailer "GLANZ UND ELEND IN DER WEIMA­RER REPU­BLIK. VON OTTO DIX BIS JEANNE MAMMEN"
© Schirn Kunsthalle Frankfurt
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